hauptsache der junge ist gesund

Von , 6. Januar 2012 19:01

Wir haben ein neues zweit­kind! Der stolze papa hat ein paar Fotos des klei­nen geknipst (man hofft instän­dig, dass es noch einen wachs­tums­schub bekommt). Taufgeschenke oder ähn­li­ches sind immer herz­lichst willkommen.



Doch die freude nach der sturz­ge­burt währte lei­der nicht allzu lange. Bald dar­auf began­nen näm­lich die erzie­hungs­be­rech­tig­ten unschöne aus­ein­an­der­set­zun­gen über den zu ver­ge­be­nen namen aus­zu­fech­ten. Trotz reich­lich blut und trä­nen, man konnte keine güt­li­che eini­gung erzie­len. Aus die­sem grund bist du jetzt als reprä­sen­tant unse­res vol­kes gefragt. Gib deine stimme für den bes­ten namen ab und wähle weise!
PS: Solltest du einen unge­wöhn­li­chen krea­tiv­schub erlei­den, dann poste im kom­men­tar­be­reich einen eige­nen namens­vor­schlag. Nach prü­fung wird die­ser gerne in die umfrage auf­ge­nom­men. Wer an der umfrage teil­nimmt und bis hier­her tap­fer gele­sen hat, hat außer­dem die mög­lich­keit, einen tol­len preis zu gewin­nen. Als sen­sa­tio­nelle gewinne win­ken:
3.platz: ein gebrauch­ter duft­baum (art vanille oder ähn­lich)
2.platz: ein ori­gi­nal lamm­fell lenk­rad­be­zug (aus haus­ei­ge­ner pro­duk­tion)
1.platz: eine exklu­sive rund­fahrt in einer sil­ber­nen klein­raum­li­mou­sine inkl. einer fla­sche premium-sekt (faber oder ähn­lich)
Teilnahmebedingungen: Verwandte, bekannte sowie der rechts­weg kön­nen gerne teil­neh­men, sind aber lei­der vom gewinn ausgeschlossen.

Wie soll das Neue hei­ßen? (Max. drei Antworten gleich­zei­tig möglich)

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Das ende ist nah

Von , 23. Dezember 2011 00:57


Das jahr ist fast vor­über und ich bli­cke mit woh­li­gen schau­dern dem ange­kün­dig­ten welt­un­ter­gang 2012 ent­ge­gen (ende des maya-kalenders = ende der welt = even­tu­ell auch ende des nacht­spie­lers). Doch bevor es so rich­tig apo­ka­lyp­tisch wird, ver­ju­beln wir noch ein­mal unsere CO2-Zertifikate und flie­gen in die hei­mat am ende der welt so ziem­lich inmit­ten von deutsch­land. Dort wird dann ein aller­letz­tes mal win­ter­son­nen­wende in fami­lie betrun­ken, um anschlie­ßend nackend um obst­bäume zu joggen.

Frohes Dingsbums, ihr Lieben!

adventsbelastungsmüdigkeit

Von , 29. November 2011 13:00

Es ist ein gefühl­tes rum­hän­gen grad.

der leichtsinn

Von , 9. November 2011 22:04

Nachdem es zuletzt hin­ter vor­ge­hal­te­ner hand unschöne kri­tik gegen die angeb­lich über­hand neh­men­den rei­se­be­richte gab, wird es zeit für etwas ganz anderes.

Die ganz alten leser die­ses qua­li­täts­blog erin­nern sich viel­leicht noch an das jahr 2007. Da gab es doch die­ses film­pro­jekt von den zwei auf­stre­ben­den jun­gen künst­lern. Nach eupho­ri­schen dreh­ta­gen zogen sich herr tei­chert und herr geiß­ler zum schnei­den in die dun­kel­kam­mer zurück und kehr­ten von dort nie wie­der zurück. Die zeit ver­strich, doch die künst­ler blie­ben ver­schol­len. Aus geschich­ten wur­den legen­den, und irgend­wann im zuge der finanz­krise ver­gaß die welt sie ganz.

Doch anno 2011 geschah etwas unvor­stell­ba­res. Mit rau­sche­bart trat einer der hel­den aus der dun­kel­heit her­vor und tas­tete sich mit zit­tern­den hän­den an das tages­licht zurück. Und er hielt etwas glän­zen­des in sei­nen hän­den. Nicht wenige mein­ten, der mes­sias wäre wie­der­ge­kehrt. Doch es war noch viel wun­der­vol­ler. Der alte mann hatte die längst ver­lo­ren geglaub­ten fil­me­rol­len bei sich. Jene ver­schol­le­nen film­auf­nah­men! Und sie waren sogar fix und fer­tig geschnit­ten worden.

Durch glück­li­che fügun­gen des schick­sals bin ich an eine die­ser rol­len her­an­ge­kom­men. Und des­halb prä­sen­tiert nachtspieler.de nun vol­ler stolz das fil­mi­sche monu­men­tal­werk: DER LEICHTSINN.

Vorhang auf!

Der Leichtsinn from Eins Zwei on Vimeo.

Viele Steine, müde Beine, Aussicht keine

Von , 23. Oktober 2011 19:37

Reisenotizen
Helden wie wir bestei­gen das deut­sche hoch­ge­birge (mys­ti­scher und ganz übler bro­cken im harz) selbst­ver­ständ­lich nicht bei eitel son­nen­schein, son­dern zur schlimms­ten sturm-, regen– und nebel­zeit. Nachdem es anfangs noch ganz froh­ge­mut mit einem lied­chen auf den lip­pen ste­tig auf­wärts ging, holte uns als­bald die hölle des ber­ges ein. Je wei­ter wir auch lie­fen und schließ­lich hum­pel­ten, der ret­tende gip­fel rückte in immer wei­tere ferne. Im Himalaya kann die unwirk­lich­keit auch nicht schlim­mer sein. Ab einem gewis­sen punkt geht es nur noch um das blanke über­le­ben. Schrecklicher Hunger über­kam uns. So nag­ten wir an den her­um­lie­gen­den kno­chen von unglück­li­chen berg­stei­gern. Und als wir schon bar aller hoff­nung waren und nur noch schla­fen woll­ten, sahen wir ein licht in dunk­ler nacht. Mit aller­letz­ter kraft steck­ten wir unsere erfro­re­nen zehen in die ruck­sä­cke und zogen uns halb krie­chend zug um zug zum gip­fel hoch. Schließlich ange­kom­men, streck­ten wir die fäuste den alten göt­tern ent­ge­gen. Wir waren da gelan­det, wo noch nie zuvor ein mensch gewe­sen war. Naja. Fast.



telegramm aus venedig

comments Kommentare deaktiviert
Von , 7. September 2011 18:45

Verschollene vene­dig­pho­tos auf­ge­fun­den — stop — exklu­sive ver­öf­fent­li­chung — stop - pho­tos konn­ten bis­her erin­ne­run­gen nicht zuge­ord­net wer­den — stop — zum start bitte nach­fol­gen­des photo berüh­ren - stop -

Vorrei una birra

Von , 10. August 2011 12:23

Wir sind dann mal weg. Wiederkehr in zwei wochen… eventuell.

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