Category: expeditionen

Alpinisten wie wir

comments Kommentare deaktiviert
By , 3. Oktober 2014 16:15

Klick auf das Bild und du kommst direkt zum auf­re­gen­den Reisebericht aus den unheim­li­chen Dolomiten.

Dolomiten

Über Bleicherode nach Rio

comments Kommentare deaktiviert
By , 15. Juni 2014 20:19

Mit gro­ßen Erwartungen flo­gen wir nach Rio in den Harz, um bei dem legen­dä­ren 33. Vogelberglauf von Bleicherode teilzunehmen.

Tag 1: Zuvor woll­ten wir uns mit lan­des­ty­pi­schen Spezialitäten stär­ken. Schon bei der Entzündung des Holzkohlengrills ent­täusch­ten die ers­ten Teilnehmer. Zum Glück waren aber noch Echte Thüringer Jungs anwe­send, die mit ural­tem Wissen aus ver­gan­ge­nen Generationen die Glut entfachten.

Tag 2: Eine Streckenbegehung des Berglaufs warf Fragen auf. Ein jeder ver­mel­dete spon­tan auf­tre­tende Verletzungen. Um uns abzu­len­ken besuch­ten wir den Affenpark in Straußberg.

Tag 3: Endlich war es soweit. Der große Tag war gekom­men. Unwahrscheinlicherweise erreich­ten alle Läufer das Ziel und eine über­schwäng­li­che Freude herrschte in der gesam­ten Mannschaft. Fast alle Team-Mitglieder erreich­ten einen Platz auf Treppchen. Getrübt wurde das fan­tas­ti­sche Mannschaftsergebnis jedoch von der Tatsache, dass einer unse­rer eigent­lich bes­ten Läufer auf gan­zer 20-Kilometer-Linie ver­sagte und kei­nen Podestplatz errang. Hier muss Selbstkritik geübt wer­den und eine Analyse fol­gen, ob das Mitglied noch dau­er­haft einen Platz in unse­rem Team ver­dient hat. Der Rest fliegt der­weil nach Rio.
Eine anschlie­ßende Wanderung zur Löwenburg run­dete den Tag ab.

#püppilookingatanimals

By , 12. Mai 2014 21:28

Hungernd aus dem Winterschlaf gepur­zelt mach­ten wir uns in Richtung Zoo zu Halle auf; in dem sagen­um­wo­ge­nen Land der Frühausfteher. Zur Vorbereitung wetzte die prä­mierte Blutrauschbestie Le Püppi im Vorfeld ihre Fang– und Reiß-Zähne, um den soge­nann­ten Großwildkatzen mal zu zei­gen, wo der Leipziger Hammer hängt. Am Ende war es viel­leicht die ganze Aufregung oder die über­große Auswahl an Beute, so dass wir uns für nichts zum Jagen ent­schlie­ßen konn­ten und ledig­lich mit ein paar müden Happen Crêpe und Bratwurst im Magen wie­der heim­fuh­ren. Halle, wir kom­men wie­der. Dann aber wirklich.








Baby, it’s cold outside

comments Kommentare deaktiviert
By , 3. Februar 2012 21:25

12.02. Nachtrag

Der cossi ist glatt zuge­fro­ren.
Auch pas­ta­fa­ris wie wir kön­nen die­sen win­ter übers was­ser gehen. Yeah!

~~~

03.02. Originalmeldung

Viele Steine, müde Beine, Aussicht keine

comments Kommentare deaktiviert
By , 23. Oktober 2011 19:37

Reisenotizen
Helden wie wir bestei­gen das deut­sche hoch­ge­birge (mys­ti­scher und ganz übler bro­cken im harz) selbst­ver­ständ­lich nicht bei eitel son­nen­schein, son­dern zur schlimms­ten sturm-, regen– und nebel­zeit. Nachdem es anfangs noch ganz froh­ge­mut mit einem lied­chen auf den lip­pen ste­tig auf­wärts ging, holte uns als­bald die hölle des ber­ges ein. Je wei­ter wir auch lie­fen und schließ­lich hum­pel­ten, der ret­tende gip­fel rückte in immer wei­tere ferne. Im Himalaya kann die unwirk­lich­keit auch nicht schlim­mer sein. Ab einem gewis­sen punkt geht es nur noch um das blanke über­le­ben. Schrecklicher Hunger über­kam uns. So nag­ten wir an den her­um­lie­gen­den kno­chen von unglück­li­chen berg­stei­gern. Und als wir schon bar aller hoff­nung waren und nur noch schla­fen woll­ten, sahen wir ein licht in dunk­ler nacht. Mit aller­letz­ter kraft steck­ten wir unsere erfro­re­nen zehen in die ruck­sä­cke und zogen uns halb krie­chend zug um zug zum gip­fel hoch. Schließlich ange­kom­men, streck­ten wir die fäuste den alten göt­tern ent­ge­gen. Wir waren da gelan­det, wo noch nie zuvor ein mensch gewe­sen war. Naja. Fast.



telegramm aus venedig

comments Kommentare deaktiviert
By , 7. September 2011 18:45

Verschollene vene­dig­pho­tos auf­ge­fun­den — stop — exklu­sive ver­öf­fent­li­chung — stop - pho­tos konn­ten bis­her erin­ne­run­gen nicht zuge­ord­net wer­den — stop — zum start bitte nach­fol­gen­des photo berüh­ren - stop -

Wir sind wieder da!

By , 20. Juli 2011 17:38

In den letz­ten wochen wurde der kleine nacht­spie­ler immer wie­der erfolg­reich von üblen tro­ja­ni­schen pfer­den unter­wan­dert. Irgendwann wurde es selbst gott­va­ter google zu bunt und er sperrte das kleinod vom inter­net aus. Also habe ich letzte nacht alle fins­te­ren gestal­ten aus der stadt gewor­fen, die stadt­mau­ern erhöht und das tor ver­stärkt. Gottvater google gab nach prü­fung der per­ga­mente wie­der grü­nes licht. Und hier ist es wie­der: das fami­liäre qua­li­täts­blog nacht­spie­ler in alter und neuer pracht.

Und dann waren noch wir da. Weilwegen ungnade des all­mäch­ti­gen eben aus­nahms­weise ein­mal auf der bösen seite der woh­nungs­tür.  Wir waren viel unter­wegs. Der andré hatte sich schon halb davon geschli­chen. Unverhofft kam dann aber noch caro dazu. Wir beschlos­sen spon­tan, mit­ten in den schul­fe­rien das neue gond­wa­na­land im leip­zi­ger zoo zu entern. Wir sind ja sowas von genial, manch­mal. Ein expe­di­ti­ons­teil­neh­mer bemerkte, dass das gond­wa­na­land haupt­säch­lich aus bau­markt­pflan­zen bestünde. Wir spiel­ten such­bild nach tie­ren. Ich habe zwei gezählt. Dafür gab es unzäh­lig viele frei­lau­fende kleine und große homo sapi­ens (sapi­ens) zu bestaunen.


Abends schloss sich dann noch skorbut-jürgen uns pira­ten an.


Mit grog und dem motto “Die meis­ten revo­lu­tio­nen sind mir zu radi­kal” been­de­ten wir den abend schließ­lich bei frau krause.

Und jetzt ist wie­der ruhe im dschun­gel ein­ge­kehrt. Schick wars. Arr!

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 Next

Panorama Theme by Themocracy

kostenloser Counter