spot

Von , 17. Dezember 2009 04:54

potschdam, ich liebe dir

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Von , 15. Dezember 2009 00:57

Nachdem der geschätzte kol­lege mit sanf­ten druck mir nach­hal­tig ver­mit­telte, dass es nun unaus­weich­lich doch mal wie­der an der zeit sein möge, mein leben wie­der öffent­lich zu skiz­zie­ren, kann ich dies kei­nes­falls ausschlagen.

Und so beginnt es nun.

Nachdem mich das han­sige bre­men wie­der ver­las­sen hat, ver­su­che ich nun in eupho­ri­scher gold­grä­ber­stim­mung mein glück in pots­dam zu fin­den. Das dies auch mit irrun­gen und schwür­run­gen ver­bun­den sein kann und teil des gött­li­chen plans ist, was zu ver­ste­hen mir lei­der noch nicht auf­ge­gan­gen ist, halte ich durch­aus bemer­kens­wert tap­fer durch. Was ich aber bis hier­hin fest­zu­stel­len ver­mag, ist, dass es keine geo­gra­phi­schen gren­zen für abson­der­li­che wie nied­li­che  freaks zu geben scheint. Es gibt sie über­all und sie berei­chern uns unfrei­wil­lig mit einer art von fluffi­gen humor, den ich selbst im abge­schos­sens­ten geis­tes­zu­stand nie erfah­ren werde. Fast benei­dend bli­cke ich zu ihnen hin­über und stelle des­il­lu­sio­niert fest, wie unend­lich nor­mal ich doch bin. Was haben meine eltern nur falsch gemacht?

Ich könnte im fol­gen­den eine umenge an zitier­fä­hi­gen aus­sa­gen  von lie­be­vol­len und sorg­lo­sen zeit­ge­nos­sen nie­der­schrei­ben, wel­ches aber die gren­zen des blogs über­bor­dend spren­gen wür­den. Und da der geschätzte kol­lege bis hier­hin sowieso aus­ge­stie­gen ist, ist es meine unbe­dingte ver­pflich­tung zur auf­lo­cke­rung ein mor­gen­li­ches bad­fo­tos des herrn rasas unterzubringen.

Langsam set­zen auch bei dem ver­nünf­tigs­ten und klar­geis­tigs­ten lei­dens­ge­nos­sen in mei­nem neuen umfeld  belas­tungs­stö­run­gen ein, die nicht ein­schätz­bare nach­wir­kun­gen bei uns allen hier befürch­ten las­sen. So kommt ein bis­her durch intel­li­genz und seriö­si­tät auf­fal­len­der stand­nach­bar inzwi­schen jeden mor­gen zu mir und prä­sen­tiert mir dabei immer wie­der eine neue hand­creme, die seine sprö­den grif­fel­chen geschmei­dig erschei­nen las­sen soll. Seit neus­ten wünscht er sich, dass ich an sei­nen pfo­ten schnup­pern möge. Aus grün­den der pie­tät unter­sage ich mir das bis­her. Zum eige­nen per­sön­li­chen glück bemerke ich bis­her keine ver­än­de­rung mei­ner geis­ti­gen gesund­heit.  Sind bis­her auch alle meine ver­su­che im benach­bar­ten kin­der­ka­rusell den poli­zei­hub­schrau­ber zu bestei­gen durch über­ner­vöse schau­stel­ler­hilfs­po­li­zis­ten ver­hin­dert wor­den und werde ich auch jeden tag aufs neue mit einem platz­ver­weis bestraft, so will ich nie­mals auf­ge­ben und immer wie­der anflauf neh­men. Und so wird beharr­lich­keit auch in den fol­gen­den zwei wochen mein treuer beglei­ter sein. Sollte es mir wider aller gege­be­nen umstände doch gelin­gen im gekar­per­ten poli­zei­hub­schrau­ber von hier zu flie­hen, werde ich euch, meine treuen leser,  selbst­ver­ständ­lich dar­über als aller­ers­tes informieren.

Und so bli­cke ich nun weh­mü­tig auf den abfah­ren­den coca-cola-truck, der die­sen kaf­ka­es­ken traum ver­las­sen darf und mor­gen in einer ande­ren stadt mit schwu­len weih­nachts­män­nern die mas­sen beglü­cken darf.

Nun beschließe ich erschöp­fend für heute die­sen ein­trag und ver­su­che es wenigs­tens zu ver­spre­chen, dass ich auch in den nächs­ten tagen neu­ig­kei­ten aus der anstalt hier und exklu­siv ver­brei­ten werde.

Bleibt mir gewo­gen und ich liebe euch alle.

PS: Fürderhin und nun ernst­haft abschlie­ßend möchte ich noch ein­mal an die unter die­sem arti­kel satt­fin­den­den umfrage erin­nern, die der geschätzte kol­lege ein­ge­stellt hat. Aus grün­den der qua­li­täts­ver­bes­se­rung unse­res fami­liä­ren qua­li­täts­blogs bitte auch ich um eine rege teilnahme.

Abstimmen!

Von , 14. Dezember 2009 03:29
Klick!

Klick!

duldungsstarre

Von , 1. Dezember 2009 19:18

Kennen Sie die neu­este Art, den Blinddarm zu ent­fer­nen?
Man gibt dem Patienten sie­ben Tage lang Spinat mit Ei.
Am ach­ten Tag bekommt er nur Spinat.
Dann kommt der Blinddarm her­aus und fragt, wo das Ei bleibt.

a new home

Von , 30. Oktober 2009 02:40

Noch ein letz­ter weh­mü­ti­ger blick in das alte heim zurück…

…doch das leben geht wei­ter, irgend­wie schon. Und bevor man es so rich­tig begrei­fen tut, ist man schon wie­der woan­ders. Und das ist jetzt da.


Mal gucken.

Homeopathic Emergency Room

Von , 26. Oktober 2009 13:08

KUnnnSTKUnnnST-apfelstrich (sSKY)

Von , 21. Oktober 2009 15:22

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