Don’t kill the baby!

Von , 21. November 2010 22:29

Demnächst wer­det ihr an die­ser Stelle abstim­men kön­nen, ob ich mir ein Bier auf­ma­che oder nicht. Aber vor­her ist das kleine Wiggles dran: Baby Wiggles soll leben!

XICX">Blumentopfzwerge XICX

Von , 13. November 2010 04:33

Bist du ein­mal trau­rig und allein, gewöhn dich dran, es wird bald immer so sein.

Und triffst du einen Mensch, der dich ver­steht, der dir gefällt, dann warts bloß ab, wie lang er wirk­lich zu dir hält.

Und bist du mal ver­zagt und fin­dest keine Ruh, dann kommt bestimmt ein Unglück noch mit dazu.

Und wenn in tiefs­ter Nacht ein böser Traum dich plagt, so kommt doch ganz bestimmt bald ein neuer, trü­ber Tag.

Und fühlst du den Moment lang so was wie Glück, auch das geht schnell vor­bei und es kommt auch nicht zurück.

Text: Christiane Rösinger

Ji hebbt wall een to völ!

Von , 7. November 2010 20:18

Nahestehende Bekannte von mir wis­sen um meine unkri­ti­sche Begeisterung für Beck´s (eine Welt-Biermarke) und Werder (ein Familien-Fußballverein). Zufälligerweise sind beide in der Stadt Bremen behei­ma­tet. Deshalb kann und konnte jed­wede Pilgerreise nur zu jener char­man­ten Hansestadt an der Weser führen.

Mit der Bahn fuh­ren meine sym­pa­thi­sche Reisebegleitung und ich bei strah­len­dem Sonnenschein in der säch­si­schen Weltmetropole ab, um wenige Stunden spä­ter bei nord­deut­schem Schiet– und Schmuddelwetter am Bremer Hauptbahnhof etwas bedröp­pelt gen Himmel zu blicken.

Das alles durfte und konnte unse­rer Freude kei­nen Abbruch tun. Und so erleb­ten wir viele kleine alte Häuser, eine erfolg­lose Taschensuche, eine stille Kirche mit ollen Stoffen drin, die Bremer Stadtmusikanten, einen hübsch ver­schro­be­nen Bastelladen mit sel­bi­gem Besitzer, ein Luxushotel mit abge­bro­che­nem Duschvorhang, ein betrun­ken machen­des Travestievarieté, Deiche soweit das Auge blickt, Beck´s an jeder Ecke, ne große Hafenrundfahrt und fast einen Werder-Adventskalender.

Nun sind wir platt wie eine Flunder und wie­der zu Haus. Und reg­nen tuts hier jetzt auch.

telefonieren kann er inzwischen auch

Von , 24. Oktober 2010 18:00

guenter

Auch wenn ich mich eine nicht uner­heb­li­che Zeit dage­gen gewehrt habe, so musste ich schließ­lich doch dem bedroh­lich wach­sen­den Konsumwunsch nach­kom­men und so ein unge­mein nütz­li­ches Smartphone kau­fen.  Nun ja, es sollte  kein modi­sches Kernobstgewächs sein, des­sen über­teu­erte Produkt– und Tarifpolitik ich gar nicht mag. Nach ein wenig Stöbern hatte ich ein Nokia im Einkaufswagen. Eigentlich sollte es nicht wie­der ein Nokia sein. Doch da gab es diese Killerapplikation im Handy: das Navigationsgerät, wel­ches mit kos­ten­lo­sen Europakarten aus­ge­rüs­tet sein sollte. Als das kleine Schwarze zu Hause ankam, wurde es lie­be­voll auf “Günter” getauft und im Familienkreis will­kom­men geheißen.

Kinder, wie die zeit ver­fliegt; nun sind wir schon zwei Monate glück­lich zusam­men. Gut, der kleine Günter will sich bestän­dig ins Internet ein­wäh­len. Ich gab dem Drängen schließ­lich nach (anti­au­to­ri­täre Erziehung) und buchte für ihn noch eine Internetflatrate dazu. Wenn ich mit dem Günter drau­ßen viel herum tobe, wird er doch ziem­lich schnell hung­rig und schreit wild piep­send nach einer Steckdose. Das Internet als auch das Navigationsgerät rei­ßen den Akku nach weni­gen Stunden ganz ordent­lich runter.

Aber ansons­ten bin ich nach einer gewis­sen Eingewöhnung ganz glück­lich mit dem klei­nen Rülpser. Wenn man das Navi ein­mal instal­liert und kapiert hat, ist es doch unge­mein nütz­lich. Das Internet ist meis­tens ganz flott und das E-mail schrei­ben sowie nor­ma­les tele­fo­nie­ren klappt inzwi­schen auch ganz anstän­dig. Einige nütz­li­che und viele unnütze kleine Programme (Apps) gibts im Nokia eige­nen ovi-store, auch wenn die Menge und Qualität nicht an die Shops von Apple und Android heran zurei­chen ver­mö­gen. Aber dafür, dass mich der ganze Spaß keine 140 Euro gekos­tet hat, bin ich schon ein biss­chen glücklich.

Ich glaub, wir behal­ten uns noch eine Weile.

wir sind ägypten

comments Kommentare deaktiviert
Von , 19. Oktober 2010 20:53

Mein kur­zer schnod­de­ri­ger rei­se­be­richt aus dem wüs­ten­land ist fer­tig. Um dahin zu gela­gen bitte auf das sym­pa­ti­sche foto unter­halb die­ses tex­tes klicken.

Klick mich!

(feuernuss..)

Von , 16. Oktober 2010 03:45

Vor ein paar Tagen bestellte mich der Kollege zu einem geschäft­li­chen Treffen, wie er sagte. Ich betrat die Wohnung und nach­dem er sich end­lich ange­zo­gen hatte, dau­erte es nicht lange bis die erste Flasche auf dem Tisch stand. An das, was dann geschah, sind mir nur sche­men­hafte Erinnerungsbruchstücke geblieben.

Jedenfalls muss ich auf den Schwingen des wei­ßen Engels irgend­wann wie­der wohl­be­hal­ten Zuhause ein­ge­flat­tert sein. Auf dem Tisch lagen ein Vertrag und eine leere Schatzkiste.

meer urlaub

Von , 28. Juli 2010 17:15

Statt urlaub in paris sind es kurz­fris­tig zwei wochen arbeit in dor­num gewor­den. Aber auch ost­fries­land an der nord­see­küste hat so seine schnu­cke­li­gen ecken und kan­ten. Und nir­gendwo hört man die leute so schön platt sna­cken wie hier. Wir hal­ten tap­fer aus.

Pages: Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ...37 38 39 Next

Panorama Theme by Themocracy

kostenloser Counter