es hat mich wieder.…urgs!

Von , 7. April 2010 18:12

Bääääh!

Haha: Wer das liest, ist doof.

Von , 12. März 2010 15:59

selber schuld

YES!!">YES!!

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Von , 1. März 2010 18:43

Spiegel Online 01.03.2010

Reziprozität

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Von , 28. Februar 2010 01:07

Die klapp­bare Kühlerfigur ist das am häu­figs­ten benö­tigte Ersatzteil für Mercedes-Benz-Pkw. Sehr zum Ärger­nis von Besitzern wird er häu­fig abge­bro­chen. Neben Vandalismus liegt der Grund auch darin, dass Mercedes auch als Symbol des Establishments gilt. So gab es in der Punk-Szene Partys, deren Eintritt mit einem Mercedes-Stern bezahlt wer­den musste.

Quelle: Wikipedia

20 Jahre

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Von , 24. Februar 2010 01:42

heimwärts? (teil 1)

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Von , 11. Februar 2010 16:58

es war ein­mal ein klei­ner astro­naut, der mit sei­nem raum­schiff auf der erde lan­dete, weil er sich hier einen brat­ap­fel kau­fen wollte. brat­äp­fel waren sein abso­lu­tes lieb­lings­es­sen und in 100.000 Galaxien hat er nie­mals etwas ver­gleich­ba­res geges­sen. aber dies­mal lan­dete er nicht wie sonst auf der nörd­li­chen halb­ku­gel, son­dern in potosí (boli­vien). er fragte eine fremd­ar­tig aus­se­hende frau: “du haben brat­ap­fel für mich?”, aber die frau schrie und rannte davon. da bemerkte der astro­naut, dass er sei­nen raum­an­zug noch anhatte, der aus­sah wie eine rie­sige tür­kise trom­pete und sonst immer zur kar­ne­vals­zeit auf die erde gekom­men war. aber hier gab es keine men­schen in bescheu­er­ten ver­klei­dun­gen, die so tun, als hät­ten sie ihren ver­stand weg­ge­schminkt und des­halb fühlte sich der kleine astro­naut auf ein­mal sehr allein. seuf­zend bestellte sich erst­mal einen kaf­fee, wäh­rend die men­schen im fern­se­hen tanz­ten und lach­ten.
dort ist es sicher genauso heiß wie hier. immer nur sonne, affen­hitze und schwit­zen. aber zum glück ner­ven mich die flie­gen nicht so.
er blin­zelte aus dem fens­ter und summte mit zur fröh­li­chen hulamelodie.

südwärts! (teil 3)

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Von , 11. Februar 2010 12:45

was folgte war die nach­be­rei­tung: muell tren­nen und ent­sor­gen, aus­ru­e­s­tung saeu­bern,  pro­ben ver­pa­cken und zum ver­schi­cken bereit machen. das war aber recht schnell getan, und die fuenf tage bis zum ruck­flug waren wun­der­bar zum ent­span­nen — essen, lesen, quat­schen, quatsch machen, rudern (aehm, im fit­ness­raum natu­er­lich). lei­der war der scott base-mcmurdo-marathon zwei wochen vor­her, sonst waere das auch noch was gewesen!

aber eines wurde noch nach­ge­holt: das tier­le­ben. bis­her  gab es ja nur “unle­ben­di­ges” zu gesicht. das wurde nun noch nach­ge­holt. und wie…

Ein junger Kaiser-Pinguin auf dem Ross-Eisschelf. Der sah etwas ungluecklich aus. Mauserte sich gerade.

Ein jun­ger Kaiser-Pinguin auf dem Ross-Eisschelf. Der sah etwas ung­lu­eck­lich aus. Mauserte sich gerade.

Einer der unzaehligen Weddel-Robben bei Scott Base

Einer der unzaeh­li­gen Weddel-Robben bei Scott Base

     Minkwale, obwohl eine der kleinsten Walarten, sind aus drei Metern entfernung doch ganz schoen gross. Die kamen zum Luft holen direkt vor Scott Base geschwommen. Und man konnte sie singen hoeren!

Minkwale, obwohl eine der kleins­ten Walarten, sind aus drei Metern Entfernung doch ganz schoen gross. Die kamen zum Luft holen direkt vor Scott Base geschwom­men. Und man konnte sie sin­gen hoeren!

und was bleibt? drei ganz tiefe eindruecke:

1. es ist ein­fach unvor­stell­bar, wie die ers­ten expe­di­tion vor mehr als hun­dert jah­ren hier oft meh­rere win­ter hin­ter­ein­an­der ueber­lebt haben sol­len. die unter­kunft und aus­ru­e­s­tung war ein­fach, die erna­eh­rung oft genug man­gel­haft, keine satel­li­ten­na­vi­ga­tion (und der kom­pass funk­tio­niert hier auch nicht), keine hilfe von aus­sen in sicht wenn mal was schief laeuft. wie kann man es aus­hal­ten, in tiefs­ter polar­nacht 6 wochen lang schlit­ten uebers eis zu zie­hen bei –50 grad und weni­ger (nur um drei pinguin-eier zu sam­meln!), vor­bei an glet­scher– und eis­spal­ten, die man zu spaet erkennt,  in gefro­re­nen schlaf­sa­e­cken zu “schla­fen”, staen­dig frost­beu­len und –bla­sen im gesicht, an haen­den und fues­sen zu haben und staen­dig von essen zu traeu­men. und doch trotz die­ser “beschwer­lich­kei­ten” kamen viele der fru­e­hen pio­niere immer wie­der zuru­eck… dage­gen ist das heute dort wie kin­der­ge­burts­tag im schnee.

2. und irgend­wie erschreckt es auch, dass der mensch heute dort uebe­r­all pra­esent ist, nichts mehr zu weit und unmo­eglich ist. man kann, wenn man will, uebe­r­all hin­flie­gen, keine region ist aus­ser­halb der mensch­li­chen reich­weite — fast tae­glich im som­mer flie­gen 4 moto­rige trans­port­flug­zeuge zur ame­ri­ka­ni­schen sation am sued­pol oder ver­sor­gen 100 mann camps im nir­gendwo, wo sie eis­bohr­kerne zie­hen, heli­ko­pter flie­gen tae­glich die dry val­leys auf und ab und eis­bre­cher machen den weg frei fuer con­tai­ner­schiffe und tan­ker. das ist schon irgend­wie selt­sam. aber gleich­zei­tig weiss man per­so­en­lich auch, dass  man ohne die­sen fort­schritt und die “inbe­sitz­nahme” durch den men­schen nie­mals die moeglich­keit gehabt haette, selbst ein­mal sei­nen fuss auf den sieb­ten kon­ti­nent zu setzen.

Viel Verkehr: Eine Hercules (mit Kufen statt Raedern) landet auf dem Pegasus Runway nach einem Flug zum Suedpol

Viel Verkehr: Eine Hercules (mit Kufen statt Raedern) lan­det auf dem Pegasus Runway nach einem Flug zum Suedpol

3. es ist unglaub­lich wie klein die welt wird (auch wenn der hori­zont ziem­lich weit ist), und auf wie wenig wich­ti­ges sie sich redu­ziert, wenn man im nir­gendwo sein lager auf­schla­egt. es gibt eigent­lich nur drei, naja, vier wich­tige dinge, die dann in die­ser zeit wirk­lich zaeh­len: man kon­zen­triert sich dar­auf seine arbeit zu machen, tae­glich sein essen zu haben und am abend in einem war­men schlaf­sack ver­schwin­den zu koen­nen. und man will das um einen herum genies­sen (die land­schaft, das camp-leben). alle all­tags­pro­bleme sind ganz weit weg. und diese iso­la­tion ist zumin­dest fuer eine bestimmte begrenzte zeit sehr schoen.

jetzt guckt man sich seine bil­der an und kann es nicht rich­tig glau­ben, diese unglaub­li­chen unglaub­lich­kei­ten selbst alle gese­hen und erlebt zu haben. und in zehn jah­ren glaubt man das wohl noch weni­ger. aber so war’s!

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