Bitterfotze

Von , 11. Februar 2010 01:59

Alldieweil uns der gute André hof­fent­lich schon bald mit einer wei­te­ren Folge sei­nes bemer­kens­wer­ten Südpol-Epos erfreuen wird, möchte ich bis dahin an die­ser Stelle auf ein ande­res Thema zu spre­chen kom­men, dass mir schon seit eini­ger Zeit im Kopf her­um­geis­tert. Es han­delt sich quasi um eine Herzensangelegenheit, also werde ich das Ganze ein klein wenig einleiten:

Eine sehr gute Freundin hat in jun­gen Jahren ihre Jugendliebe gehei­ra­tet, dann sind sie zusam­men ins eigene Haus gezo­gen und es hat nicht mehr lange gedau­ert, bis auch ein klei­nes Baby unter­wegs in unsere Welt war.

(der Ehrlichkeit hal­ber kor­ri­giere ich an die­ser Stelle die Reihenfolge: schwan­ger, Hochzeit, Haus)

Ein paar Jahre zogen so ins Land, das Radio spielte noch unzäh­lige Male “Guten Tag” und irgend­wann war es doch soweit:
Sie befreite sich aus dem Joch der Ehe und tauschte ihren Liegeplatz im siche­ren Hafen gegen die unge­zü­gelte Ungewissheit der gro­ßen wei­ten Welt.

Seither ist sie unter­wegs, lernt ferne Länder ken­nen, trifft immer neue Menschen und macht dabei auch viele Fehler. Manchmal ist sie so auf­ge­regt, dass sie deut­lich ihren Herzschlag spü­ren kann und nicht sel­ten weiß sie an einem Tag noch nicht, wo sie einer Woche spä­ter leben wird.

Sie hat diese Entscheidung nie­mals bereut.

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Ihr Kind ist wäh­rend­des­sen beim häus­li­chen Vater gut auf­ge­ho­ben und sie besucht es so oft, wie ihr das mög­lich ist.

Und was sagen die Menschen aus der Heimat, deren gol­de­ner Käfig sich genau ein­mal im Jahr, pünkt­lich zum Urlaub, für ein paar Tage öff­net, wenn ich strah­lend die Geschichte der Freundin erzähle:
“Was, wie kann eine Mutter nur ihr Kind im Stich las­sen? Das ist nicht rich­tig.” Sie schüt­teln mit ihren Köpfen, regen sich auf und den­ken dabei nicht zuletzt an ihr eige­nes Leben, das sie voll und ganz den Kindern gewid­met haben, die ihnen dafür sicher aus­ge­spro­chen dank­bar sind und die­ses wun­der­volle Prinzip schließ­lich bei ihren Kindern fort­füh­ren werden.

Weil mich eben sol­che Meinungen, gepaart mit der kaum ver­hoh­len­den Entrüstung die­ser bra­ven Kleinstädter mit ihrem 29 Quadratkilometer umfas­sen­den Horizont, min­des­tens genauso auf­regt, frage ich lie­ber noch­mal nach, damit ich es auch recht verstehe:

Obwohl sie ihren Mann nicht mehr liebt, soll sie trotz­dem bei ihm in der Provinz blei­ben und dort ihrer unter­be­zahl­ten Arbeit nach­ge­hen, nur damit sie regel­mä­ßig ihren Sohn sehen kann, der beim Vater und sei­ner neuen Freundin ganz fan­tas­tisch auf­ge­ho­ben ist, anstatt in San Francisco, London oder auf La Gomera für die glei­che Arbeit und ein viel­fa­ches des Geldes, oben­drein auch noch sehr glück­lich zu sein?”

Die Antwort ist immer gleich: “Ein Kind braucht seine Mutter, basta!“
Na wenn das so ist.

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Was mich daran am meis­ten ärgert, ist die Ungerechtigkeit. So rea­gie­ren doch die Zurückgebliebenen völ­lig anders, wenn der Vater weg­fährt und das Kind bei der Mutter bleibt. Das kennt man, so ist es nor­mal. Da gibt es nichts zu Tratschen oder mit dem Kopf zu schütteln.

Bei Kindern sieht unsere Gesellschaft also immer noch die Frau in Pflicht, ganz wie früher.

Der Titel von die­sem Beitrag bezieht sich auf ein Buch von Maria Sveland. Im Video seht einen kur­zen Bericht dar­über und dazu inter­es­sante Einzelheiten zum aktu­el­len Stand der “Gleichberechtigung” von Männern und Frauen.

südwärts! (teil2)

Von , 3. Februar 2010 13:10

da ich ja nun ueber­ra­schen­der weise doch noch schreib­rechte habe, mach ich ein­fach mal weiter.

zu beginn zwei kar­ten­links damit wir alle auf der rich­ti­gen seite sind: scott base & mcmurdo & tay­lor valley/lake bonney

nun ging es also dann doch noch mit zwei tagen ver­spae­tung los ins tay­lor val­ley. tay­lor val­ley ist das sued­lichste der drei gros­sen ant­ark­ti­schen “dry val­leys” — dem groess­ten eis­freien teil des kon­ti­nents — und gleich­zei­tig eine der tro­ckens­ten wues­ten der erde. dort wird seit den 50er jah­ren inten­siv for­schung betrie­ben — geo­lo­gen, boden­kund­ler, bio­lo­gen, hydro­lo­gen, sogar die nasa tes­tet da ihre mars-mobile.

und pleotz­lich sitzt man zum ers­ten mal in sei­nem leben in einem rich­ti­gen hub­schrau­ber und ist unter­wegs — ueber mcmurdo, die zuge­fro­rene ross sea mit eis­ber­gen am hori­zont, hin­ein in die dry val­leys, vor­bei an den unzaeh­li­gen glet­schern und fels­for­ma­tion mit namen wie nuss­baum rie­gel, mat­ter­horn (der berg sieht wirk­lich so aus!) oder rhone. abge­fah­ren. wie­der am boden hiess es zusam­men mit der “fiel­d­party”, wir waren ins­ge­samt 4, das camp ein­rich­ten — 3 zelte zum schla­fen und 1 kue­chen­zelt sued­lich von lake bon­ney (dem gros­sen see direkt am ende des tay­lor glet­schers auf der karte). end­lich wur­den die “pee bott­les” ver­teilt und der “poo bucket” auf­ge­stellt. gema­ess des “ant­arc­tic treaty” duer­fen keine mensch­li­chen flues­sig­kei­ten und exkre­mente im Gelaende zureuck­ge­las­sen wer­den. also ab in den eimer oder den kanis­ter zur spae­te­ren abho­lung. aus­ser­dem kann man end­lich mal ohne schlech­tes gewis­sen auf das duschen ver­zich­ten. fuer unsere arbeit, also loe­cher gra­ben, bedeu­tet das aber auch, das die steine auf der boden­ober­flae­che schoen abge­sam­melt und nach dem zuschuet­ten des loches wie­der fein saeu­ber­lich, d.h. mit der orgi­na­len seite nach oben, hin­ge­legt wer­den mussten.

neben und bei der arbeit — boden­pro­file beschrei­ben und bepro­ben (oft genug auch mit hilfe des press­luft­ham­mers wegen des per­ma­fros­tes), boden­gas­pro­ben neh­men, klei­nere ver­mes­sun­gen — sind wir nau­er­lich in die­ser gran­dio­sen land­schaft auch oft genug herum gewan­dert. und zu bewun­dern gab es viel (siehe pho­tos): der mit gros­sen, “bie­nen­wa­ben­ar­tig” ver­wit­ter­ten stei­nen bedeckte boden; glet­scher­tou­ren mit eisaxt und steig­ei­sen; “boul­der hop­ping” durch schmelz­was­ser­bae­che; halb mumi­fi­zierte see­hunde ent­de­cken, die irgend­wann mal (vor hun­der­ten? tau­sen­den? jah­ren) falsch abge­bo­gen sind und ueber 30 km ins lan­des­in­nere “gerobbt” sind; sich freuen wenn man mal grue­nes moos gefun­den hat; viel zu lange auf dem “poo bucket” sit­zen und in die nacht­sonne blin­zeln; der abso­lu­ten stille zuhoe­ren oder ein­fach nur ganz still daste­hen und gucken.  die tem­pe­ra­tu­ren waren dabei ganz schoen ange­nehm, tags­u­e­ber auch mal 6 grad in der sonne und “nachts” nur sel­ten etwas kael­ter als –5. mit all den war­men sachen kein pro­blem — mein zelt liess ich “nachts” immer offen, sonst waere ich in mei­nem schlaf­sack geschmol­zen. nur an eini­gen tagen gab es kraef­tige, kata­ba­ti­sche winde (kalte luft, die die tal­haenge hin­ab­fliesst) mit ent­spre­chend wind chill.  und gutes essen gab es auch, wenn auch einige zuta­ten mehr oder weni­ger deut­lich ueber dem ver­falls­da­tum waren (mehl 1998, nudeln 2002, usw…). aber was macht das schon — bes­ser als die schlit­ten­hunde zu essen. aus­ser­dem haben wir uns immer alle gut ver­stan­den, kei­ner hatte einen lager­kol­ler, es gab kei­nen streit und kei­ner hat sich das taschen­mes­ser in den ober­schen­kel gesteckt — das ist ja wich­tig bei sol­chen aktio­nen, bei denen man nicht ein­fach nach hause gehen kann.

unser Zeltplatz am Hughes-Gletscher (Vorsicht: Endmoraenen!)

unser Zeltplatz am Hughes-Gletscher (Vorsicht: Endmoraenen!)

Wanderung auf dem Hughes-Gletscher mit Blick auf das Matterhorn und dem Matterhorngletscher

Wanderung auf dem Hughes-Gletscher mit Blick auf das Matterhorn und dem Matterhorngletscher

Huch, das bin ja ich - auf dem Hughes-Gletscher

Huch, das bin ja ich — auf dem Hughes-Gletscher

mumifizierter "crabeater" Seehund

mumi­fi­zier­ter “cra­bea­ter” Seehund

"Scheiss"aussicht

Scheiss“aussicht

Blick Richtung Taylor-Gletscher, Beacon Valley & die gestreiften Riis Hills frueh um 3 Uhr bei seltener Windstille

Blick Richtung Taylor-Gletscher, Beacon Valley & die gestreif­ten Riis Hills frueh um 3 Uhr bei sel­te­ner Windstille

Achja, gearbeitet wurde auch noch...

Achja, gear­bei­tet wurde auch noch…

Und (leider) puenktlich wurden wir abgeholt

Und (lei­der) puenkt­lich wur­den wir abgeholt

nach knapp drei wochen, die wie im flug ver­gan­gen waren, wur­den wir aber wie­der abge­holt — mit dabei dies­mal 200l urin, zwei volle “poo buckets”, 300 kg boden­pro­ben und unver­gess­li­che ein­dru­ecke. teil 3 der geschichte hat noch ein paar auge­no­eff­ner parat, also neu­gie­rig bleiben.

südwärts! (teil 1)

Von , 1. Februar 2010 00:20

zur abwechs­lung mal ein bei­trag von mir, der lei­der wohl eher infor­ma­tiv und weni­ger lus­tig wer­den wird als die vor­an­ge­gan­ge­nen posts. aber da herr rasa auch da mit sei­ner webmaster-autoritaet nicht tae­tig gewor­den ist, hoffe ich, dass ich damit auch durch­komme. es mues­sen ja auch die gries­gra­e­mi­gen und unlus­ti­gen men­schen in der welt eine stimme haben.

da war ich also mal wie­der unter­wegs. dank zweier zufa­elle (ein gebro­che­ner ruecken und die ver­luste meh­rer fin­ger beim rasen­ma­e­hen — das lass ich als war­nung fuer den som­mer gleich mal so ste­hen) gab es ploe­tz­lich noch “freie stel­len” fuer eine reise “aufs eis”, scott base, ross depen­dency, ant­ark­tis. und da sagt man natu­er­lich nicht nein. (was ich natu­er­lich doch erst­mal getan habe, siehe gries­gra­e­mi­ger und unlus­ti­ger mensch wei­ter oben). die auf­gabe war ein­fach — loe­cher in den kal­ten boden gra­ben und wie­der zuschuet­ten. und glaubt mir, dass kann ich gut!

der schnellste & ein­fachste weg nach unten, und da bin ich ganz oppor­tu­nist, geht mit der der us-luftwaffe, auch wenn das vielflieger-meilenkonto dabei in die roehre guckt. unpu­enkt­lich am 1.1. ging  es von crist­church, neu­see­land, los. nach inter­es­san­ten und sehr lau­ten 5 stun­den im fracht­raum der c-17 glo­be­mas­ter (film waeh­rend des flu­ges: “cargo”), lan­de­ten wir auf dem pega­sus run­way, auf dem staen­dig zuge­fro­re­nen teil der ross sea. und da die neu­see­la­en­di­sche scott base gleich neben der ame­ri­ka­ni­schen sta­tion mcmurdo liegt, wur­den wir von aes­serst freund­li­chen ame­ri­ka­nern (u.a. einer ver­dammt gutas­se­hen­den ame­ri­ka­ne­rin) abge­holt und auf der ein­zi­gen strasse der ant­ark­tis zur win­zi­gen scott base gfah­ren. waeh­rend in mcmurdo mehr als 1000 leute im som­mer leben und v.a. arbei­ten, kommt das gemuet­li­che scott base nie ueber 80 leute zur glei­chen zeit hin­aus. und aus­ser­dem ist sie gruen ange­malt, und das ist die farbe die man defi­ni­tiv hier ver­misst.  fast alle gebaeude sind mit­ein­an­der ver­bun­den, so muss man eigent­lich nie in die kaelte raus­ge­hen. das ist schon im som­mer sehr angen­hem, doch bei –50 grad im dunk­len win­ter bedankt man sich dafuer um so mehr. alles sieht hier sehr freund­lich aus, mcmurdo macht eher den ein­druck einer her­un­ter­ge­kom­me­nen “stadt” in alaska: grosse graue wohn­haeu­ser, container-abstellplaetze, oel– und treib­stoff­la­ger, hubschrauber-landeplaetze, ein klei­ner hafen und viel schwe­res geraet. aber ohne die ame­ri­ka­ner und ihre grosse basis gaebe es auch keine kiwis in die­sem teil der welt, der logis­tik­auf­wand waere ein­fach zu gross. die bauen lie­ber im gegen­zug drei nord­deut­sche windra­eder auf den nahe­ge­le­ge­nen berg und redu­zie­ren damit den oel­ver­brauch bei­der stationen.

Herzlich Wilkommen!

Herzlich Wilkommen!

scott base hat dabei auch alles was man so zum leben braucht — freund­li­che men­schen, bar, kan­tine, fit­ness­raum, tante emma laden, biblio­thek, wohn­zim­mer, schlaf­zim­mer, seis­mo­graph, iono­s­phae­ren­mess­ge­raet, wet­ter­sta­tion, kla­er­an­lage, bad und wc. gleich neben scott base steht auch gleich der schick­sals­berg der neu­see­la­en­der — mt. ere­bus, ein akti­ver vul­kan, sehr schoen anzu­se­hen, mit dem 1979 ein air new zea­land pas­sa­gier­flug­zeug mit ueber 250 leu­ten an bord kollidierte.

doch es gibt zwei wich­tige gru­ende hier nicht zu lange zu ver­wei­len, 1. das gute und reich­li­che essen macht einen nach spae­tes­tens einer woche bewe­gungs­un­fa­e­hig, und 2. das laengst ver­fal­lene dosen­bier in der bar. doch bevor es raus ins rich­tige aben­teuer geht,  muss man natu­er­lich erst­mal ein antarktis-ueberlebenskurs machen — auf­bauen der ver­schie­den zelt­ty­pen, camp ein­rich­ten und ueber­nach­ten im schnee, rich­ti­ges ver­wen­den der eisaxt und wie ueber­lebt man in mehr oder weni­ger hoff­nungs­lo­sen situa­tio­nen (ohne gleich die ponys essen zu muessen).

Polarzelt mit Mt. Erebus im Hintergrund

Polarzelt mit Mt. Erebus im Hintergrund

neben­bei geht man noch ein biss­chen wan­dern in der umge­bung. ein high­light ist dabei wohl der besuch einer huette, die vor mehr als hun­dert jah­ren der eng­li­sche polar­for­scher scott gebaut hat. alles ist in dem zustand belas­sen wur­den, wie es damals nach dem kata­stro­pha­len ende sei­ner suedpol-expedition ver­las­sen wurde. vor der tuer liegt ein nun schon 100 jahre toter see­hund, drin­nen das heuh fuer die ponys, keks­schach­teln und viel repa­ra­tur­be­du­erf­tige win­ter­klei­dung. die zustaende sind ein­fach so pri­mi­tiv, dass man sich fragt, wie men­schen hier meh­rere win­ter (!) ueber­lebt haben sol­len. das wuerde heute kei­ner mehr schaf­fen, dafuer sind wir alle zu weich geworden.

Die 100 Jahre alte Scott's Hut, McMurdo im Hintergrund, dazwischen (da ich ja weiss, dass es unter der Leserschaft einige Ostsee & Skandinvien-Fans gibt) der schwedische Eisbrecher "Oden".

Die 100 Jahre alte Scott’s Hut, McMurdo im Hintergrund, dazwi­schen (da ich ja weiss, dass es unter der Leserschaft einige Ostsee & Skandinvien-Fans gibt) der schwe­di­sche Eisbrecher “Oden”.

In Scott's Hut: Zurueckgelassene Ausruestung von Scott's letzter, tragischer Expedition

In Scott’s Hut: Zurueckgelassene Ausruestung von Scott’s letz­ter, tra­gi­scher Expedition

dage­gen hoert sich das heute alles an wie win­ter­ur­laub. und das stimmt irgend­wie auch. die 24h hel­lig­keit stoe­ren selt­sa­mer­weise auch nicht.

dann hiess es aber end­lich die war­men sachen packen, die ver­pfle­gung fuer das 3 woechige zel­ten zusam­men­su­chen, aus­ru­e­s­tung erga­en­zen und auf gutes hubschrauber-wetter hof­fen. mit zwei tagen ver­spae­tung ging es dann auch mit dem nagel­neuen euro­c­op­ter los — in das 30 flug-minuten ent­fernte tay­lor val­ley — einer der tro­ckens­ten orte der welt. doch dazu mehr im naechs­ten teil, falls ich dann noch schreib­rechte habe.

Ganz in Weiß — ein Nachruf

Von , 31. Januar 2010 17:13

Du warst uns treu erge­ben. Hast all­zeit uns dahin gebracht, wo die Menschen uns brauchten.

Immer fröh­lich, aller­höchs­tens mal wenig brum­mig, warst du unser stän­di­ger Wegbegleiter und hast uns dabei nie im Stich gelas­sen.
In dir haben wir geweint, gelacht und .. ach egal.

Bis zum Schluß woll­test du nicht weg von mir und hast dich Rädern und Kupplung dage­gen gewehrt. Aber dann mußte ich zuse­hen, wie du mir ent­ris­sen wur­dest und blieb zurück — allein in eisi­ger Kälte.

Wir wer­den die Zeit mit dir nie­mals ver­ges­sen. Jumpy, du warst der Größte!

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(das erste Foto von dir)

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Die Welt aus dei­ner Sicht:

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Der hat dich getreten:

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Von Oben:

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Von Innen:

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Bei unse­rer ganz pri­va­ten, klei­nen Schaumparty:

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(eines der letz­ten Bilder von dir)

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Was haben wir für Quatsch gemacht!

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So wun­der­schön..

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Mit dir im Urlaub:

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Unser täg­li­cher Weg, damals in Hamburg:

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Musik!

Die zarten Brüste einer Zwölfjährigen

Von , 27. Januar 2010 05:03

Selbst wenn ich wollte, so könnte ich doch nie erklä­ren,
wie zucker­süß und kost­bar ihr mir seid.
Weil schnöde Worte mei­nem Entzücken nicht beschrei­ben kön­nen,
so viele Jahre schon.

Wie ihr euch mit wohl­ge­form­ten, fre­chen Nippeln,
zwei duf­ten­den, fri­schen Knospen gleich,
die sich im Takt der Schritte wie­gen wogen,
und dann mit keckem Witz nach vorne recken,
wohl­tu­end abhebt vom rei­zen­den, herr­li­chen Leib.

Ihr ver­ruch­ten Dinger!
Wie gern würd ich euch mit mei­nen Lippen lieb­ko­sen,
mit flin­ker Zunge eure Formen prei­sen und sau­gend mich
darin verlieren.

Doch das geht nicht. Unerreichbar seid ihr gar.

Das erkannte ich, als ich, euch lie­be­voll betrach­tend,
auf­schrak, weil das Zimmer du betra­test und mich anstarr­test,
bis du auf ein­mal spöt­tisch lächelnd zu mir sag­test:
“Wahrhaftig, du hast die zar­ten Brüste einer Zwölfjährigen.”

Und ich dir trot­zig ent­geg­nete: “Und wenn schon?“
Wohl wis­send der Erkenntnis die­ser bei­spiels­lo­sen Pracht:

Niemals wie­der im Leben werde ich so jung und schön wie heute sein!

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Für ̶A̶̶n̶̶n̶̶e̶̶

Von , 24. Januar 2010 02:35

Über die Schulter geschaut (Reprise)

comments Kommentare deaktiviert
Von , 22. Januar 2010 01:44

Seit Monaten wer­den wir mit Mails bom­bar­diert und nun end­lich ist es soweit. Auf viel­fa­chen Wunsch gibt es heute eine neue Folge unse­rer belieb­ten Videoserie “Was sonst nur die Ärzte sehn”. Viel Spaß!

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